Gutachterverfahren Neubauten "Stadt des Kindes" |
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| Der vorliegende Bebauungsvorschlag zur Erweiterung der "Stadt des Kindes" versucht der schwierigen Aufgabenstellung trotz Einhaltung der Bebauungsbestimmungen unter Zurhilfenahme aller Genußrechte der Wiener Bauordnung (in gestalterischer und technischer Hinsicht) und unter Berücksichtigung der vielfältigen Kriterien des geförderten Wiener Wohnungsbaues gerecht zu werden. Jedenfalls wurde die Angemessenheit der Mittel für die Lösung der beiden Bauaufgaben bei Vorgabe und Wertung folgender Parameter angestrebt:
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| Zur Bewältigung des diagonal von der "Stadt des Kindes" Richtung Straße bis zu 8 m ansteigenden Geländes werden 4 zueinander parallel gestellte aber zugunsten der Anschlußbebauung der "Stadt des Kindes" versetzte Doppelreihenhauszeilen in Metersprüngen gestaffelt. Zusätzlich sind die insgesamt 24 Reihenhäuser zu Wiese und Park hin, dem windschiefen Geländeverlauf entsprechend, in der Querrichtung halbgeschossig versetzt.
Die zwei annähernd Nord/Süd orientierten Reihenhauszeilen sind, geteilt in jeweils zwei Bauteile, linear gereiht mit je drei gespiegelten Doppelhäusern auf einem Eingangs- und einem Gartenniveau. Beide Reihenhaustypen mit einem Achsmaß von 4,30 m bei 13 m Gebäudetiefe haben in der Kernzone an den Treppenläufen ein 2,5 geschossiges Atrium als Licht- und Luftspender. 4-5 Zimmer sind um das Atrium auf 6-7 Ebenen im Raumfluß gestapelt. Der halbgeschossige Versatz in der Kernzone ermöglicht horizontale und vertikale Raum- und Sichtbezüge zu allen Ebenen. Die Reihenhäuser haben eine durchgesteckte Wohnebene mit Windfang/Garderobe sowie Küche/Eßplatz inklusive Atrium auf Eingangsniveau und dem Wohnraum auf Gartenniveau. Die Reihenhauszeile am Park hat zugeordnete PKW-Abstellplätze inklusive Keller/Vorraum und WC mit direktem Aufgang in das Hauszentrum. Darüber zwei Zimmer mit Bad und Arbeitsgalerie. Die Dachzone bietet als zusätzliches Raumangebot einmal ein mit entsprechender Raumhöhe ausgestattetes Studio/Schlafgalerie mit Duschraum/WC oder ein weiteres Zimmer mit Dachatrium als Aussichtsterrasse in den Park. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt durch Ausnutzung des Geländesprunges über den Parkplatz der "Stadt des Kindes". Dort ist auch die Müllsammelstelle für alle Reihenhäuser geplant.
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| In Fortsetzung der bestehenden Bebauung an der Hofjägerstraße werden 24 Maisonettetypen in 4 Bauteilen mit Ausrichtung zum Grünraum linear gereiht. Die 4-5 Zimmer Maisonetten haben mit ihrem Freiraumangebot Reihenhauscharakter und werden mit einem Achsmaß von 4,20 m bei 19,8 m Trakttiefe durch über beide Geschosse eingeschnittene Atrien zusätzlich belichtet und belüftet. Die Wohnfunktionen in Erdgeschoß sind um das zentrale Atrium als zusätzlich intimer Freibereich angelegt und zum Eigengarten orientiert. Über zwei Haupttreppen und Laubengang werden 12 3-Zimmer Dachwohnungen mit Schlafzimmeratrien und geschützten Dachterrassen erschlossen.
Die Dachwohnungen sind jeweils mittig über den gespiegelten Maisonetten so angeordnet, daß die Atriumeinschnitte freien Belichtungsquerschnitt behalten. Eine Tiefgarage sowie alle Technik- und Einlagerungsräume sind nur unter den Bauteilen vorgesehen um das Ausmaß der versiegelten Flächen möglichst gering zu halten. |
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Ludwig: Ehemalige "Stadt des Kindes" wird zu Wohnoase für FamilienRathauskorrespondenz 14.09.2009: Ehemalige "Stadt des Kindes" wird zu Wohngebiet vienna.at 14.9.2009 Neues Leben in der "Stadt des Kindes" orf on am 10.1.2008 Ideenwerkstatt - "Stadt des Kindes" -Zwischenbericht SPÖ Penzing Faymann: Wohnen und Freizeit in der ehemaligen "Stadt des Kindes" Österreich Journal 4.3.2003 Faymann zur Neugestaltung der ehemaligen "Stadt des Kindes" rk - rathaus-korrespondenz 12.04.2002 |
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